Logistics

Gosselin Group und Heavy Group verstärken ihr Serviceangebot durch Gründung einer neuen Holding: Heavy Project Solutions

Am 12. Dezember 2016 unterzeichneten Marc Smet, Vorstandsvorsitzender der Gosselin Group, und Marc Rombouts, Vorstandsvorsitzender von Heavy, eine  Vereinbarung über einen Owner Buy-Out von Heavy. Es wurde eine neue Holding gegründet, Heavy Project Solutions, von der die Gosselin Group 50% der Anteile besitzt. 

Heavy bietet logistische Lösungen für Spezialtransporte. Heavy hat 30 Mitarbeiter, verteilt auf 3 Betriebe, die einen konsolidierten Umsatz von ungefähr 33 Millionen Euro erzielen:

  • Heavy Import Warehousing and Distribution kümmert sich um die komplette Logistikkette  für den Transport von Gütern ab Antwerpen und Rotterdam bis hin zur Lieferung innerhalb Europas.
  • Heavy Logistics organisiert die gesamte Logistik im Zusammenhang mit Spezialtransporten, der Lagerung von Maschinen und ganzen Projekten,  Eventlogistik bis hin zu überseeischen Projekten einschließlich deren Verschiffung.
  • Heavy Pilots & Permits spezialisiert sich auf die Begleitung von Spezialtransporten.

Marc Smet: “Der Owner Buy-Out ist ein neuer Schritt auf dem Weg der Integration von Heavy in Gosselin. Im April 2014 gründeten wir bereits das Joint Venture Heavy GCT. Das war der erste Meilenstein einer operativen Zusammenarbeit zwischen Heavy und den Containerterminals und der Lager der Gosselin Group. Wir ziehen maximalen Nutzen aus unserer Lage am Albertkanal in Deurne.“ Seit dieser Zeit organisiert das Joint Venture dort den Umschlag der japanischen CNC-Maschinen zum Weitervertrieb in Europa.

“Durch diesen Owner Buy-Out erhält unsere Gruppe jetzt alle Chancen, um weiter zu wachsen,” fügt Marc Rombouts, Vorstandsvorsitzender von Heavy hinzu.

Die Heavy-Unternehmen werden in den neuen Lager- und Bürogebäudekomplex  umziehen, den Gosselin am Anfang der Belcrownlaan baut. Auf dem Gelände der alten Crown-Fabrik baut Gosselin nämlich ein Lager mit einer Fläche von 12.000 m², auf das ein neuer Bürokomplex aufgesetzt wird. Ein Vordach mit einer Höhe von 16m und einer Oberfläche von fast 4.000m² soll das alte Crown-Lager mit dem neuen verbinden.